Vollkorn?

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Vollkorn?

Beitragvon ~§unny~ » 29.05.2008, 10:39

[align=center][font='Comic Sans MS, sans-serif']Brot oder Brötchen - muss es bei euch Vollkorn sein oder mögt ihr das eigentlich gar nicht? Welche Brot-/Brötchensorten mögt ihr am Liebsten?[/font][/align]
.... und ich sing ....lalalaallalalalaaaalalallalalaaaaaa...
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Beitragvon spamdora » 16.06.2008, 11:16

Vollkorn ist mir am liebsten. Aber das heißt ja auch nicht, wie fälschlicherweise angenommen), dass das nur Roggen sein muss. Weizenprodukte können auch Vollkorn sein ... und Kleie, Gerste, Hafer etc. pp.
- Anders sein heißt auch weiß auf grau zu schreiben ~
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Beitragvon ~§unny~ » 20.08.2009, 09:28

Mir ist es an sich auch am liebsten :) Es stopft auch so schöööön, dann esse ich nicht ganz so viel ;)
Ich backe sehr gern auch mal selbst Vollkornbrot...oder der Pizzateig...mit Vollkornmehl....hat alles seine sehr interessante geschmackliche Folge :)
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Beitragvon RalfisAngel » 20.08.2009, 12:31

also wenn ich mal brötchen esse dann ist mir ein ganz normales am liebsten.....
[b]2009, 3x Paul Panzer live, Danke Paulchen für diesen schönen Abende <3
Danke Paul / Dieter, zum immer wieder aufs neue zum Lachen bringen !!
Liebe Grüße, eure Sandra.[/b]
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Beitragvon ~§unny~ » 01.02.2010, 10:20

Kürbiskernbrötchen mit Vollkorn ist auch sehr lecker und empfehlenswert...bei uns im Tegut entdeckte ich auch kürzlich den "Knsuper Snack" Kürbisvollkornbrötchen mit Käse überbacken....ein Geschmacksorgasmus :Lachend2: :Schluckauf1:
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Beitragvon sera » 02.02.2010, 18:33

Ahh...Kürbiskernbrötchen!! Lecker! Also ich mag die Weizenmehlbrötchen nicht. Noch schlimmer find ich Aufbackbrötchen. Ich ess am liebsten Roggenmischbrot.
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Beitragvon ~§unny~ » 16.02.2010, 11:06

Derzeit bereitet mir der Genuss von Vollkornprodukten starke Probleme in der Magen-Darmgegend....Krämpfe ohne Ende....naja die Phase geht auch wieder vorbei.....es ist irgendwie nicht wirklich feststellbar was nun Unverträglichkeiten bei mir auslöst irgendwie....mal ja mal ne...?
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Beitragvon sera » 16.02.2010, 16:50

Das hört sich schon seltsam an. Was isst du denn so dazu? Oder ist es eher stress-bedingt? Ich hatte die letzten Tage auch mitunter Krämpfe wegen dem Prüfungsstress. Aber solchen "Gefahren" solltest du ja nicht mehr ausgesetzt sein, oder?
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Beitragvon Luzifusel » 17.02.2010, 14:52

Hm, ich hab das Problem mit Vollkorn auch. Aber bei mir fällt das in Phasen, wo ich grad mit Kortison anfange oder in Zeiträume, wo ich die Dosis erhöhen muss. Und so eine Phase hab ich grad (80mg Kortison/tgl.) und steig da dann um auf pappiges und langweiliges Toastbrot.
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Beitragvon sera » 17.02.2010, 15:47

Ok, also liegts wohl am Cortison. Eine Sache der man noch nachgehen könnte, wäre wie das VK-Brot hergestellt wurde. Traditionelles Herstellungsverfahren ist die Sauerteigbereitung. Das erfordert viel Zeit, Wissen und Fingerspitzengefühl. Dabei werden alle antinutritiven Bestandteile des Korns durch die Mikroorganismen abgebaut. Übrig bleibt nur das Beste: hochmolekulare Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Mineralstoffe und Aromastoffe, die ebenfalls von den Baks produziert werden.

Aber Zeit ist Geld und gut ausgebildete Arbeitskräfte kosten Geld. Also hat man den Kunstsauer erfunden. Das heißt, das VK bleibt wie es ist, ungünstige Bestandteile bleiben enthalten. Im Falle der Phytinsäure komplexiert diese weiterhin Eisenionen und kann bei Vegetariern zu Mangelzuständen führen. Man gibt einfach nur extern produzierte Säure hinzu. Die kann auch von Bakterien stammen, die auf Nährböden zur Säureproduktion kultiviert werden. Diese Säure dient nur dazu, die Kohlenhydrate des Roggens backfähig zu machen (Vergleich Weizenbrot: backfähig durch Kleberprotein). Das geht alles ganz schnell und ohne, dass man sich groß drum kümmern müsste.

Die Verdaulichkeit von Natursauerprodukten ist besser, die Nährstoffe (wegen denen man ja das VK-Brot verzehrt) können besser vom Körper aufgenommen werden. Aber die meisten VK-Brote, die es zu kaufen gibt, entstehen nach dem Kunstsauerverfahren (wenn man in einer Bäckerei nachfragt, bekommt man meistens einen unübersichtlichen Ordner, da die Brote aus Fertigbackmischungen entstehen, das Verfahren muss aber erwähnt werden).

Eine Alternative wäre, sein Brot selber zu backen. Oder man probierts mit Mischbroten, die von vornherein besser verträglich sind.
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Beitragvon sera » 17.02.2010, 21:34

Ansonsten könnte man noch Richtung Laktose-Intoleranz in Kombination mit Zöliakie gehen. Aber dann müsstest du Getreideprodukte gleich welcher Art weniger vertragen. Als Symptom kämen sogenannte "Fettstühle" hinzu, bzw. Blähungen. Und in Verbindung mit der Laktose-Unverträglichkeit Flatulenz und Durchfall.
Cortison würde aber gut dieses periodische Wiederkehren erklären. Fallen die Unverträglich-Zeiten mit den Einnahmezeiten des Cortisons zusammen? Ansonsten gilt, problematische Lebensmittel meiden. Verschiedene Produkte haben verschiedene Werte für die Gesundheit. Ein VK-Brot ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Probieren kannst du mal Dinkelbrot, das enthält kein Gluten. Oder Pumpernickel, das ist sehr verträglich weil es sozusagen gekocht wird ^^
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Beitragvon Luzifusel » 18.02.2010, 23:33

[quote='sera',index.php?page=Thread&postID=58843#post58843]
Cortison würde aber gut dieses periodische Wiederkehren erklären. Fallen die Unverträglich-Zeiten mit den Einnahmezeiten des Cortisons zusammen? Ansonsten gilt, problematische Lebensmittel meiden.[/quote]

Ich muss dazu sagen, dass zwei Dinge da noch rein spielen: Die Tablettensorte und natürlich die nicht ganz korrekte Einnahme...

Zu den Sorten: Der Wirkstoff ist immer der gleiche (Prednisolon). Nur hab ich drei verschiedene Sorten davon. Die haben alle die gleiche Stärke. Das Unterschied liegt eher im Timing, wie die den Wirkstoff abgeben. Die "Schnellen" hauen am dollsten auf den Körper. Da kriegt man im ersten Moment richtig einen vor den Bug. Die "lahme" Sorte kommt schleichend über einen längeren Zeitraum. Die sind total verträglich. Die Intensität, wie die auf den Körper hauen, hängen von der Einnahme ab.

Zur Einnahme: Normal nimmt man die ja nach dem Essen ein, wenn der Magen schon ein wenig "Ladung" besitzt. Nur ich nehme die halt recht häufig auf nüchternen Magen. Hat halt damit zu tun, dass ich an Arbeitstagen nicht immer Essen und Tabletteneinnahme im Einklang habe...^^

Anfühlen tut sich das wie bei Paracetamol, die Sorte mit Koffein. Die drücken kurz nach der Einnahme auf den Magen.


Langsam schweife ich aber vom Vollkorn ab. Denke mal, mein Problem ist die unkoordinierte Einnahme...^^
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Beitragvon sera » 19.02.2010, 08:04

Nunja, ich bin kein Mediziner und kein Pharmazeut. Ob deine Magenbeschwerden damit zusammenhängen steht viellei auf der Packungsbeilage? Oder du fragst mal in der Apotheke. Ich find's ja noch immer hammer, dass sowas langfristig verschrieben wird. Blödes autoreaktives Immunsystem.
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